Der neue Vorstand: hinten Bernward Nüttgens, Michael Müller und Thomas Krug,, vorn: verabschiedet wurden Rita Rassenhövel und Ulrich Haar.
Der neue Vorstand: hinten Bernward Nüttgens, Michael Müller und Thomas Krug,, vorn: verabschiedet wurden Rita Rassenhövel und Ulrich Haar.

Auf der gut besuchten Mitgliederversammlung des Dörverdener Agenda 21 – Fördervereins „Forum Zukunft e.V.“ konnten vergangenen Montag, den 9. 5. 2011,  die Weichen für die nächsten Jahre gestellt werden. Nach der Begrüßung durch den 1.Vorsitzenden Michael Müller und Durchführung der üblichen Regularien, wurde ein kurzer Rückblick für die anwesenden Mitglieder über die Vereinstätigkeit des Jahres 2010 gegeben. Das vergangene Jahr war geprägt durch die Trägerschaft des Mehrgenerationenhauses Dörverden in Westen und die zum Jahreswechsel erfolgte Übergabe an die Gemeinde Dörverden.

Im Anschluss daran erfolgten die Berichte aus und über den Stand der verschiedenen Arbeitsgruppen, ein kurzer Überblick über die Finanzen sowie der Vortrag der Revisoren Fritz  Koch und Jörg Rosenbrock über die Prüfung der Jahresabschlüsse 2009 und 2010.

Die Entlastung des Vorstandes für die Jahre 2009 und 2010, wie auch die durch Änderungen im Steuerrecht notwendig gewordenen Satzungsänderungen, konnten in der Versammlung einstimmig beschlossen werden.

Die turnusmäßig anstehenden Vorstandsneuwahlen verliefen in großer Übereinstimmung. Michael Müller konnte als 1. Vorsitzender und Bernward Nüttgens, der weiterhin den Finanzbereich betreut, bestätigt werden. Thomas Krug, als Neueinsteiger, komplettiert nun dieses Gremium. Die beiden Revisoren F. Koch und J. Rosenbrock stehen für weitere Jahre in dieser Aufgabe zur Verfügung.

Mit etwas Wehmut und einem aufrichtigen Dank für ihre langjährige Arbeit im Vorstand verabschiedete Michael Müller die bisherigen Vorstandsmitglieder Ulrich Haar, der seit Gründung des Vereins im Vorstand tätig war, und Rita Rassenhövel mit einem Blumenstrauß aus Ihren Ämtern. Beide stehen dem Verein weiterhin mit Rat und Tat zur Verfügung und sind bereit sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten einzubringen.